Frühlingserwachen erst in der zweiten Halbzeit

Mit einigen Abwesenheiten von den Schwyzer Spielerinnen traten die SG Muotathal/ Mythen-Shooters das Heimspiel gegen Willisau an. Der Start in das Spiel gelang der Heimmannschaft nicht wirklich, was auch der Grund dafür war, dass sich die Gegnerinnen bis zu vier Toren sich absetzten konnten. Ursache dafür war nicht etwa die kompakte Verteidigung der Shooters, sondern die nicht vorhandene Torgefährlichkeit, sowie die starken Paraden der gegnerischen Torhüterin. Die grossgewachsenen Verteidigerinnen der Gegnerinnen in der Mitte der Abwehr konnten einige Würfe der Schwyzerinnen blocken. Dies führte dazu, dass der STV Willisau dadurch viele einfache Gegenstösse erzielen konnte. Somit konnten die SG Muotathal/ Mythen-Shooters den Tore Vorsprung der Gegnerinnen nicht verringern. Mit einem Resultat von 9:12 für Willisau gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause.
Im zweiten Umgang spielte die Heimmannschaft mehr auf Tempo. Durch die zweite Welle konnten die Schwyzerinnen viele Tore erzielen. Was dazu führte, dass nach drei gespielten Minuten ein gleicher Torestand war. Es entstand ein hart umkämpftes Spiel, denn keine von den beide Mannschaften konnte sich von der anderen absetzten. Durch einige Technischer Fehler der Gegnerinnen erzielten die Schwyzerinnen einige Tore und holten einen vier Tore Vorsprung für sich heraus. Durch die Paraden von Marion Reichmuth-Betschart hatte Willisau keine Chance mehr den Tore Vorsprung zu verringern und das Spiel für sich zu gewinnen. Somit endete das Spiel mit 24:22 für die SG Muotathal/ Mythen-Shooters.
SG Muotathal/ Mythen-Shooters: Betschart Daria (5), Betschart Norina (1) , Gnos Jana, Gwerder Michelle (5), Gwerder Yael (4), Heinzer Eliane (4), Imhof Beatrice, Piantanong Nattha(1), Reichmuth Marion, Shubenok Lisa, Suter Ivana, Weber Corinne(3), Weber Florentina(1).

Text: Norina Betschart
Foto: Andy Scherrer / topsportfotografie.ch

30. März 2022, Dino Beck