Wieder hohe Niederlage

Die nach wie vor dezimierte U17-Mannschaft der HSG Mythen-Shooters/Muotathal kassierte auch bei Spitzenteam Stans/Altdorf eine hohe Niederlage.

Nur in Startviertelstunden mitgehalten
Mit 28:43 waren die Schwyzer zuletzt von Leader SG Freiamt Plus unter die Räder geraten, in der Woche davor ging auch das Hinspiel gegen die SG Stans/Altdorf, einem weiteren Spitzenteam der Gruppe, klar verloren (24:36). Im zweiten Duell mit dem Team aus dem Kantonshauptorten von Nidwalden und Uri innerhalb von zwei Wochen vermochte die HSG Mythen-Shooters/Muotathal zu Beginn zwar noch mithalten. Schon da aber waren im Auftritt der Gäste einige Unzulänglichkeiten im technischen Bereich und im Abschluss auszumachen. Gegen die mit starkem Umschaltspiel glänzenden Einheimischen rächte sich dies in der Stanser Eichli-Halle bald einmal, der Rückstand wuchs so bis zur Pause bereits deutlich an. Weil sich die Geschehnisse in der zweiten Halbzeit wiederholten, die Gäste da zunächst zwar wieder gut mithalten konnten, ehe sich bei ihnen – wohl auch durch ausgehende Energie – die Fehler wieder häuften, wurde das Ergebnis mit zunehmender Spieldauer noch klarer. Erneut wurden die Schwyzer da von den Gegenstössen des Tabellenzweiten Mal für Mal überrumpelt.

Alles beim Alten im Abstiegskampf
Nach der vierten Niederlage in Folge bleibt die Situation für die U17-Junioren im Abstiegskampf nach wie vor angespannt. Immerhin, verändert hat sich die Ausgangslage durch den neuerlichen Verlustgang in Stans nicht, die HSG Mythen-Shooters/Muotathal hat so weiterhin alles in den eigenen Händen, wenn es darum geht, den Ligaerhalt zu sichern. Dafür sind sie in ihren verbleibenden Spielen, wo es nochmals gegen Leader SG Freiamt Plus sowie den Tabellenletzten SG Wiggertal geht, aber wieder auf Zählbares angewiesen. Derzeit beträgt das Polster auf die Abstiegsränge noch drei Punkte, wobei der direkte Konkurrent SG Möhlin Fricktal bis zum Vorrundenende noch ein Spiel mehr auszutragen hat.
Die Aufstellung:
Gwerder/Nauer/Schmid; Arnold, Bättig, Combertaldi, König, Kozina, Lutz, Perkovic, Pfister, Schelbert, Ulrich.

26. November 2024, Dino Beck | zur Vorschau