Handball Club Goldau

Gold und Silber für Shooters-Handballerinnen und Handballer

An den letzten Wochenenden wurden in diversen Nachwuchsligen die Schweizer Handballmeister erkoren. Auch die Regionalauswahlen kürten vor wenigen Wochen ihre neuen Champions. Mittendrin in der Vergabe um die nationalen Titel waren auch vier Handballerinnen und Handballer mit Bezug zu den Mythen-Shooters, die sich dann auch über Edelmetall freuen durften.

Sivanesan-Brüder holen doppeltes Gold
Im Hause Sivanesan gab es in den vergangenen Wochen viel zu feiern: Zunächst durfte Sohn Abiram mit den U19-Elite-Junioren der SG Pilatus den Schweizermeistertitel feiern. Eine Woche später zog Abish, der jüngere der beiden Sivanesan-Brüder, mit dem Gewinn der Schweizermeisterschaft der Regionalauswahlen nach.
Die beiden Brüder aus Goldau sind beide als Torhüter aktiv und haben in der nun zu Ende gegangenen Saison auch das Tor der Mythen-Shooters gehütet. Abiram kam in der ersten Herrenmannschaft zu einigen Einsätzen, Abish absolvierte die vergangene Spielzeit zwischen den Pfosten bei den U15- und U17-Junioren der Schwyzer Spielgemeinschaft.

Abiram Sivanesan, hier im Trikot der Mythen-Shooters, sicherte sich mit den U19-Elite-Junioren der SG Pilatus den Schweizermeistertitel.

«Emotionen wogen hin und her»
Mit den ältesten Junioren der SG Pilatus, der renommierten Talentschmiede des HC Kriens-Luzern, qualifizierte sich Abiram souverän für den Playoff-Final. Dort legten er und seine Teamkollegen mit einem klaren Auswärtssieg im Hinspiel gegen Pfadi Winterthur den Grundstein für den späteren Schweizermeistertitel, auch wenn es im zweiten Duell, das in der neuen und topmodernen Pilatus Arena ausgetragen wurde, nochmals eng wurde. «Es war tatsächlich richtig knapp. Aber als der Titelgewinn dann feststand, wogen die Emotionen hin und her», beschreibt Abiram den Moment eines seiner grössten Erfolge in seiner bisherigen Handballlaufbahn, die inzwischen bei einer Dauer von knapp zehn Jahren angekommen ist. In den kommenden Saisons möchte sich Abiram weiter entwickeln, dabei soll aber auch die Freude am Handballsport selbstredend nicht zu kurz kommen.
Für Bruder Abish war der Gewinn der Schweizermeisterschaft mit der Regionalauswahl der grösste Erfolg in seiner rund neunjährigen Zeit auf dem Handballfeld. Alleine schon es in die Auswahl-Mannschaft der Innerschweiz geschafft zu haben, bezeichnet er als ein schöner Moment. An zwei von drei Spieltagen kam er dann auch zu regelmässigen Einsätzen, so auch beim Finalturnier in St. Gallen, wo er sich mit den stärksten Innerschweizer Nachwuchstalente den Titeln sichern konnte. Ausruhen will sich Abish nach diesem grossartigen Erfolg aber noch lange nicht. «Mein Ziel ist es, immer besser zu werden», stellt er klar.

Abish Sivanesan mit der Goldmedaille für den Schweizermeistertitel, den er mit der Regionalauswahl der Innerschweiz feiern durfte.

Zurück nach schwerer Verletzung
Auch im Juniorinnenbereich wurden in diesen Tagen die Schweizermeister ermittelt. Unter anderem kam es in der U14-Elite-Liga zum Duell der beiden Innerschweizer Kontrahenten aus Nottwil und Zug. Bei den Zugerinnen agierten mit Aurelia Betschart aus Goldau und Chiara Gwerder aus Brunnen ebenfalls zwei Spielerinnen, die einen Bezug zu den Mythen-Shooters haben und dort in der vergangenen Saison in der U16-Mannschaft mitwirkten. Zum Schweizermeistertitel reichte es mit dem LK Zug zwar nicht, doch überwiegt bei den beiden Rückraumspielerinnen klar die Freude über den Gewinn der Silbermedaille. So stellen sie dann auch sogleich fest, dass ihnen die Vize-Schweizermeisterschaft sehr viel bedeute. Die Gründe dafür sind vielschichtig und hangen unter anderem damit zusammen, dass die Meisterschaft mit einem frisch zusammengewürfelten Team in Angriff genommen wurde. Hervorgehoben werden auch die Fortschritte, welche das Team während der Saison machte. Für Chiara Gwerder kommt hinzu, dass sie sich nach einer im Februar erlittenen schweren Verletzung zurückkämpfen musste. «Das war eine enorm harte Zeit», blickt Gwerder zurück. Doch ihrem Ziel, im Playoff-Final wieder auf dem Parkett zu stehen, ordnete sie alles unter, trainierte auch mit Gips in der Halle und im Kraftraum. Prompt konnte sie in der entscheidenden Phase der Meisterschaft wieder für ihr Team auflaufen. Für ihren Einsatz erntet sie auch von LK Zug-Trainer Tobias Knop viel Lob: «Sie nutzte die Phase während ihrer Verletzung sehr professionell, absolvierte individuelles Training und arbeitete gezielt an Themen wie ihrer Rumpfstabilität». So habe sie im Final dann auch nochmals ihre während der gesamten Saison sichtbar gewesene Entwicklung unterstreichen können.

«Das hätte ich nie gedacht»
Wie für Chiara war die vergangene Saison auch für Aurelia Betschart die erste auf Elite-Stufe. Doch gleich in ihrer Premieren-Spielzeit auf höchster Nachwuchsebene avancierte sie beim LK Zug immer mehr zu einer wichtigen Teamstütze. Darüber zeigt sie sich im Rückblick auf die vergangene Saison, während welcher sie wöchentlich 4-5 Trainings absolvierte, auch etwas überrascht. «Ich hätte nie gedacht, dass ich eine so grosse Stütze sein darf». Wie wichtig sie für ihr Team ist, unterstreicht auch LKZ-Trainer Tobias Knop und hebt dabei besonders ihre Formkurve in Richtung Playoffs hervor, die somit genau zum richtigen Zeitpunkt ihren Höhepunkt fand. «In den Playoffs zeigte sie starke Leistungen und absolvierte ihr bestes Spiel im Final. Dort konnte sie die Mannschaft mitreissen, Verantwortung übernehmen und sehr gute Entscheidungen treffen».
Es sind dies nicht die einzigen lobenden Worte, die der LK Zug-Trainer über seine beiden Schützlinge findet: «Aurelia und Chiara haben in dieser Saison sowohl sportlich auch als persönlich eine sehr starke Entwicklung gezeigt und sich hervorragend in die Mannschaft integriert». Beide seien so schnell ein wichtiger Bestandteil des Teams geworden.

Aurelia Betschart (links) und Chiara Gwerder stiessen mit den U14-Elite-Juniorinnen des LK Zug bis in den Playoff-Final vor und gewannen am Ende die Silbermedaille.

Die nächsten Ziele sind gesteckt
Für Chiara Gwerder ist die Saison mit dem nun ausgespielten Playoff-Final indes noch nicht zu Ende. Als Mitglied der U17-Beachhandballnationalmannschaft, worin sie in der vergangenen Saison aufgenommen wurde, stehen nun mit der Schweizermeisterschaft und der Europameisterschaft in Zagreb zwei weitere Highlights bevor. An beiden Events teilzunehmen, sei nun das nächste sportliche Ziel. Und mit Blick auf die neue Saison, welche sie wie Aurelia altersbedingt neu in der FU16-Mannschaft des LK Zug absolvieren wird, erklärt Chiara: «Dort wollen wir sicher in die vordere Tabellenhälfte kommen, und vielleicht können wir ja wieder um die Medaillen spielen».
Auch Aurelia hat mit der Aufnahme in die Regionalauswahl der Innerschweiz ein klares Ziel vor Augen. Bevor sie in den kommenden Tagen aber die Sichtung besucht und sich dort einen Platz in der Innerschweizer Auswahl sichern will, blickt sie noch einmal zurück auf die eben zu Ende gegangene Saison. «Ich danke meinen Trainern und dem ganzen Staff beider Mannschaften für die Unterstützung und das Vertrauen während des ganzen Jahres. Ich werde diese Saison bestimmt nie vergessen». Ein schönes Schlusswort.

Fotos: Livio Weber, zVg

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Regionale Schulhandballmeisterschaft: Vier Mal Silber für «Talchessel-Cup»-Sieger

Am letzten Wochenende wurden in Ruswil und Rothenburg die regionalen Schulhandballmeisterschaften ausgetragen. Mit dabei waren auch sechs Mannschaften, die im Februar am Schulhandballevent der HSG Mythen-Shooters (Talchessel-Cup) triumphiert hatten. Vier von ihnen nahmen eine Medaille mit nach Hause.

Rigi-Shooters durften bis zuletzt auf Gold hoffen
In der Kategorie 3. Klasse Knaben/Mixed liefen als amtierender Talchessel-Cup-Sieger die Rigi-Shooters auf. Wie schon beim Shooters-internen Event zeigte dieses Team auch gegen die Innerschweizer Konkurrenz ihr Können: Nach einem souveränen Startsieg, wodurch die anfängliche Nervosität rasch abgelegt werden konnte, folgten zwei weitere Erfolge, welche sich das Team aus Arth deutlich härter erkämpfen musste. Ihr Husarenstück vollbrachten die Rigi-Shooters im dritten und letzten Gruppenspiel, wo sie sich mit dem Kontrahenten aus Muotathal ein enges Duell um den Gruppensieg und damit den Einzug in die Finalrunde lieferten. Am Ende konnten sich die Rigi-Shooters knapp durchsetzen, womit ihnen ein Platz unter den besten drei Teams des Turniers bereits sicher war.
Auch in der Finalrunde lief es zunächst rund für die Arther Equipe, die dort ihr erstes Spiel souverän für sich entschied. So folgte gleich im Anschluss das entscheidende Spiel um den Gruppensieg gegen einen ausgeruhten Gegner aus Emmenbrücke. Wohl auch aufgrund eines aufkommenden Kräfteverschleisses gingen die Rigi-Shooters – trotz lautstarker Unterstützung von der Tribüne – da leer aus, wobei auch das Glück nicht immer auf ihrer Seite stand. Die somit am Ende gewonnene Silbermedaille stand letztlich aber ganz bestimmt als verdienter Lohn für den tollen Einsatz, den starken Teamgeist und die stets gezeigte Fairness, womit das Team über das ganze Turnier hinweg zu glänzen vermochte.

Die „Rigi-Shooters“ mit den wohlverdienten Silbermedaillen.

Auch 3. Klass-Mädchen mit Silber
In der Kategorie 3. Klasse Mädchen nahmen lediglich drei Mannschaften am regionalen Ausscheidungsturnier teil. Eine davon war das Team Die stinkende Gummibärli aus Brunnen, denen mit einem souveränen Sieg gegen Emmenbrücke ein Start nach Mass gelang. Der zweite Gegner erwies sich als wesentlich stärker, gegen das Team aus Schattdorf reichte es im ersten von zwei Direktduellen aber immerhin noch zu einem Remis. Nach einem weiteren diskussionslosen Sieg über Emmenbrücke kam es im zweiten Vergleich mit den Urnerinnen zu einem echten Endspiel um den Turniersieg, wo die jungen Brunnerinnen knapp den Kürzeren ziehen mussten. Das sorgte im Lager der stinkenden Gummibärli verständlicherweise für viele enttäuschte Gesichter. Mit etwas Abstand wird diese Enttäuschung aber bestimmt dem Stolz über die starke Leistung und der Freude über die gewonnene Silbermedaille weichen.
Schöner Nebeneffekt: Im Team der stinkenden Gummibärli war bis vor dem Talchessel-Cup lediglich eine aktive Handballerin mit dabei. Seit dem Schülerhandballevent der Mythen-Shooters spielen nun sämtliche Mannschaftsmitglieder in der U11 von Handball Brunnen mit.

Auch das Team „Die stinkende Gummibärli“ nahm silbernes Edelmetall nach Hause.

Und noch ein zweiter Platz
Über silbernes Edelmetall durfte sich auch das Team Die Handballgirls aus Goldau freuen. Die 4. Klass-Mannschaft gewann in der Mädchenkategorie sämtliche Gruppenspiele, zwei davon überaus deutlich. Den entscheidenden Vollerfolg zum Gruppensieg und damit zur Finalteilnahme tätigten die jungen Goldauerinnen im zweiten Spiel der Vorrunde, als der happigste Kontrahent aus Sursee knapp bezwungen wurde.
Im Finale standen die Handballgirls mit dem Gegner aus Emmenbrücke dann einem (zu) starken Widersacher gegenüber.

Die Mannschaft „Die Handballgirls“ sicherte sich ebenfalls die Silbermedaille.

Knappe Finalniederlage nach starkem Turnier
Nahtlos in die starken Leistungen der «Talchessel-Cup-Teams» ein reihte sich auch der Auftritt der Mannschaftnamenlos grandios. Die Brunner Equipe marschierte in der Kategorie 4. Klasse Knaben/Mixed ohne Minuspunkt und mit drei klaren Siegen durch die Gruppenphase und qualifizierte so souverän fürs Halbfinale. Dort lieferten sich die jungen Brunner einen packenden Fight mit dem Gegner aus Kriens, den die Schwyzer letztlich hauchdünn für sich entscheiden konnten. Nicht minder spannend verlief das Endspiel, wo namenlos grandios gegen den Kontrahenten aus Hergiswil aber knapp den Kürzeren zog.
Trotz des verlorenen Endspiels überwogen am Ende selbstredend die positiven Aspekte aus diesem Turnier. Nebst der gewonnenen Silbermedaille gefiel die Mannschaft namenlos grandios auch mit tollem Kampf- und Teamgeist. Letzterer zeigte sich unter anderem auch darin, dass es das Team bestens verstand, auch die «Nicht-Handballer» bestens in die Mannschaft zu integrieren, deren Freude am Handballsport so noch einmal sichtbar grösser wurde.

Die Equipe „namenlos grandios“ wurde nach einem starken Turnier erst im Finale gestoppt.

In allen Spielen auf Augenhöhe mit dem Gegner
Das Team Tung Tung Mickey Mouse trat als Talchessel-Cup-Sieger in der Kategorie 5. Klasse Knaben/Mixed in Rothenburg an. Nach einem knappen Sieg zum Auftakt folgten zwei ebenso hauchdünne Niederlagen. In der Vierer-Gruppe blieb der Equipe aus Brunnen so «nur» der dritte Platz, doch durfte Tung Tung Mickey Mouse immerhin für sich behaupten, sich stets auf Augenhöhe mit den drei Kontrahenten befunden zu haben.

Das Team „Tung Tung Mickey Mouse“ hielt in der Gruppenphase gut mit, verpasste aber den Einzug in die Finalrunde (Foto vom Turniersieg beim Talchessel-Cup 2026).

Knappes Vorrunden-Out
In der Kategorie 6. Klasse Knaben/Mixed gingen die Arther Shooters als Vertreter des Talchessel-Cups an den Start. Das Team aus Arth schloss die Gruppenphase mit zwei Siegen und einer Niederlage auf Rang 2 ab. Weil sich nur die Gruppensieger für die nächste Runde qualifizierten, bedeutete dies das knappe Vorrunden-Out. Dem sichtlich vorhandenen Spass und der guten Stimmung innerhalb der Equipe tat dies aber keinen Abbruch.

Die „Arther Shooters“ zeigten ein starkes Turnier, auch wenn es nicht für die Finalrunde reichte.

Die HSG Mythen-Shooters gratuliert den sechs Mannschaften herzlich zu diesen starken Leistungen an den regionalen Schulhandballmeisterschaften!

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Höhenflüge, aber auch Abstiege – Rückblick auf die vergangene Handball-Saison

Für die Handballerinnen und Handballer der HSG Mythen-Shooters und des HC Goldau ist die Saison inzwischen definitiv zu Ende. 12 Mannschaften nahmen am Spielbetrieb teil und kämpften dort in den letzten rund acht Monaten um Tore und Punkte. Viele von ihnen vermochten zu überzeugen, auch wenn die am Ende zu Buche gestandene Bilanz nicht bei allen positiv ausfiel.

1. Liga-Abenteuer des Herren 1 dauerte nur ein Jahr
Vor rund einem Jahr sorgte das Herren-Fanionteam der Shooters mit seinem Aufstieg in die 1. Liga für grosses Aufsehen. Die Spielgemeinschaft aus Goldau, Brunnen und Schwyz war so in der nun zu Ende gegangenen Saison das erste Mal nach über 20 Jahren wieder in der 1. Liga der Herren vertreten. Der Aufenthalt dort dauerte indes nur ein Jahr, bereits Mitte März stand der Abstieg der Shooters fest. «Es war klar, dass es eine happige Saison werden würde. Trotzdem sind wir mit dem Abschneider natürlich nicht zufrieden», liess sich Spielertrainer Alex Suter in seinem Saisonrückblick zitieren. Die aus den 24 absolvierten Meisterschaftspartien gesammelten acht Punkte waren letztlich deutlich zu wenig, um sich zumindest in die Abstiegsbarrage retten zu können. Für positive Schlagzeilen sorgte das Herren-Fanionteam bei seinem 1. Liga-Abenteuer dennoch, etwa mit dem Derby-Sieg über Muotathal im Oktober oder dem Triumph im Heimspiel gegen Kriens-Emmen, welches anlässlich des 25 Jahr-Jubiläumtages der Handballspielgemeinschaft Mythen-Shooters in Goldau ausgetragen wurde.

Für das Herren 1 der Shooters (hier mit Jonas Staub beim Abschluss) geht es nach einem Jahr in der 1. Liga wieder eine Etage runter.

Hier geht’s zum ausführlichen Saisonrückblick des Herren 1.

Damen 1 mit sicherem Ligaerhalt
Ohne grössere Schwierigkeiten für ein weiteres Jahr die 1. Liga-Zugehörigkeit sichern konnte sich die erste Damenmannschaft der SG Muotathal/Mythen-Shooters. Zwar verpassten die Schwyzerinnen im Winter die Qualifikation für die Finalrunde knapp, in der daraufhin absolvierten Abstiegsrunde entledigte sich das Damen-Fanionteam aber früh allen Sorgen hinsichtlich einer allfälligen Relegation. Am Ende schlossen die Schwyzerinnen die zweite Saisonhälfte gar mit einer blitzsauberen Bilanz von zehn Siegen aus zehn Spielen ab. Trainer Ruedi Heinzer zeigte sich nicht nur ob der verlustpunktefreien Rückrunde erfreut: «Dass in diesem Team viel Potential steckt, war schon im Vornherein klar. Gefreut hat mich dann vor allem, wie es die Mannschaft schaffte, die ihr gegebenen neuen Impulse jeweils gut umzusetzen», so Heinzer, der das Team auf die vergangene Spielzeit hin übernommen hatte.

Florentina Weber (am Ball) schaffte mit ihrem Team souverän den Ligaerhalt.

Schwierige Rückrunde für zweite Herrenmannschaft
Die 3. Liga-Herren befanden sich nach der Vorrunde noch auf gutem Wege, das angestrebte Saisonziel mit einem Platz im sicheren Tabellenmittelfeld zu realisieren. Die zweite Saisonhälfte erwies sich dann aber als harzig für die Shooters. Erst im allerletzten Spiel der Rückrunde gelang der zweiten Herrenmannschaft doch noch ein Sieg, nachdem sie zuvor in sieben Spielen ohne Punktepaar geblieben war. In der Rangliste wurden die Shooters so bis auf Rang 7 und damit einem Platz unmittelbar vor der Abstiegszone durchgereicht, wo sie die Saison dann letztlich auch beendeten.

Für die 3. Liga-Herren (am Ball Timo Büeler) gab es in der Rückrunde einige Rückschläge.

Starke Klassierung für zweite Damenmannschaft
Das 3. Liga-Team aus der Shooters-Damenabteilung konnte die Saison in einer Siebner-Gruppe auf dem guten dritten Rang abschliessen. Auf dem Punktekonto standen zum Saisonende 14 Zähler für die Shooters. Der Abstand auf die beiden Spitzenplätze, die zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt hätten, war mit sieben respektive acht Punkten indes gross.

7 Punkte für 4. Liga-Herren
Die dritte Herrenmannschaft der Shooters liess sich bis zum Saisonende sieben Punkte gutschreiben. In der Achter-Gruppe reichte das immerhin zu Platz 7, mit vier Zählern Vorsprung auf Tabellenschlusslicht Lenzburg. Alle ihre Punkte fuhren die Shooters vor dem Jahreswechsel ein.

Finalrundenqualifikation für U19-Junioren
Für einen der grössten unter den wiederum vorhanden gewesenen Erfolgen, welche es auch in der abgelaufenen Saison vom Shooters-Nachwuchs zu berichten gab, sorgten die U19-Inter-Junioren der SG Muotathal/Mythen-Shooters mit ihrer Finalrundenqualifikation. Bereits nach der Vorrunde hatten die jungen Schwyzer Handballer so das Ziel des Ligaerhalts erreicht und durften sich dadurch in der zweiten Saisonhälfte mit den stärksten Inter-Teams messen, wo es immerhin noch zu drei Siegen und dem vierten Platz in der Sechser-Gruppe reichte.

Frederic Lutz und die U19-Junioren spielten eine starke Saison.

Ohne Angewöhnungszeit zur erfolgreichen Saison
Die auf die vergangene Spielzeit hin neuformierte U18-Inter-Mannschaft der SG Muotathal/Mythen-Shooters brauchte keinerlei Anlaufzeit, sondern gefiel auf Anhieb mit tollen Leistungen auf dem Feld und einem sichtbar positiven Teamspirit. Bereits in der Vorrunde verhalf das den Schwyzerinnen zu einigen Erfolgserlebnissen. In der Rückrunde, welche die U18-Juniorinnen in der Abstiegsrunde bestritten, folgten dann auf die Auftaktniederlage bis zum Saisonende lauter Siege (insgesamt deren 9), was der SG Muotathal/Mythen-Shooters nicht nur den souveränen Inter-Ligaerhalt, sondern auch den Gruppensieg einbrachte.

Auch U18-Juniorin Chiara Pütter darf mit ihrem Team auf eine starke Saison zurückblicken.

Gute Leistungen, trotz Abstieg
Auf den ersten Blick verlief die Saison für die U17-Inter-Junioren der HSG Mythen-Shooters/Muotathal, die auf den Zielgeraden noch von der Konkurrenz abgefangen wurden und so den Abstieg zu schlucken hatten, bitter. Festzuhalten gilt es jedoch, dass es dieses Team – trotz immer wieder dünner Personaldecke – praktisch in jedem Spiel schaffte, mit den Gegnern mitzuhalten. Highlight war das gewonnene Spiel gegen Freiamt PLUS im Februar, als die Schwyzer ohne Auswechselspieler, dafür mit einem Torhüter als Feldspieler und kurz nach der Pause aufgrund einer Roten Karte auch noch permanent in Unterzahl agieren mussten, am Ende aber trotz allem triumphierten.

Besser als die Punkteausbeute
Im Winter schafften die U16-Juniorinnen souverän den Aufstieg in die Inter-Klasse. Dort warteten auf das auch für U16-Verhältnisse junge Team erwartungsgemäss deutlich härtere Kaliber mit teilweise nicht nur körperlich überlegenen Widersacherinnen. An den raueren Inter-Rhythmus mussten sich die Shooters erst gewöhnen, nach und nach aber verstanden es die Schwyzerinnen immer besser, gegen die starke Konkurrenz mithalten zu können. Die auf den ersten Blick triste Bilanz (0 Punkte aus 10 Spielen) entsprach so nicht vollumfänglich dem Gezeigten in der Inter-Halbjahresmeisterschaft.

Drei Siege und viele Fortschritte
Die U15-Junioren der Shooters und des KTV Muotathal schnupperten im Winter noch am Inter-Aufstieg. Dieser war in der Rückrunde kein Thema mehr, mit ihren drei Siegen sorgten die Schwyzer aber auch in der zweiten Saisonhälfte für einige Erfolgserlebnisse. Noch wichtiger zu bewerten sind indes die vielen Fortschritte wie auch der Fleiss und der Wille, wodurch sich dieses Team sowohl in den Spielen als auch in den Trainings immer wieder auszuzeichnen wusste.

U13 1-Junioren mit echtem Steigerungslauf
Einen wahren Steigerungslauf lieferten in der vergangenen Saison die U13 1-Junioren ab: Begonnen haben sie die Meisterschaft in der 2. Stärkeklasse, wechselten per Rückrundenbeginn dann in die höhere Spielklasse, wo sie sich ebenfalls sofort gut zurechtfanden. Als Lohn stand am Ende die Qualifikation für die Inter-Aufstiegsspiele. Auch wenn es da nicht zum ganz grossen Wurf in Form der Promotion reichte, so konnte gegen die starken Gegner immerhin noch einmal ein Sieg eingefahren und die Saison auch so als absolut gelungen abgehakt werden.

Finn Auf der Maur stiess mit den U13 1-Junioren bis in die Aufstiegsrunde vor.

Zwei Turniersiege als Highlight
Die U13 2-Junioren absolvierten die Saison wiederum in Turnierform. Nebst den erfreulichen Resultaten – zwei Mal reichte es den Shooters gar zu einem Turniersieg – waren vor allem die vielen Fortschritte erfreulich, welche die jungen Handballerinnen und Handballer immer wieder abzurufen vermochten.

Die U13 2-Junioren durften in der abgelaufenen Saison zwei Turniersiege bejubeln.

Junioren U11/U9:
Auch der jüngste Nachwuchs der Mythen-Shooters wusste bei seinen Turnierauftritten regelmässig zu gefallen und mit vielen Fortschritten zu überzeugen. Highlights waren die Heimturniere in Goldau und Brunnen, die jeweils vor einer schönen Zuschauerkulisse ausgetragen wurden.

Die Verantwortlichen der HSG Mythen-Shooters und des HC Goldau bedanken sich an dieser Stelle herzlich bei allen, die mit ihrem generösen Einsatz zum positiven Gelingen dieser Saison beigetragen haben, egal ob auf oder neben dem Spielfeld. Schon jetzt ist die Vorfreude gross auf den kommenden Herbst, wenn der Anwurf zur neuen Saison erfolgen wird.Hopp Shooters! Hopp Goldau!

Fotos: Andy Scherrer, Livio Weber, zVg

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Juniorentrainingslager 2026 – jetzt anmelden!

Auch in diesem Jahr findet über das verlängerte Fronleichnamwochenende wieder das Junioren-Trainingslager statt.

Die wichtigsten Daten und Infos:

Datum: 4. – 7. Juni 2026 (verlängertes Fronleichnam-Wochenende)
Ort: Sportzentrum Willisau
Anmeldeschluss: 30. April 2026

Hier findest du die Einladung mit den detaillierten Infos.
Hier gelangst du direkt zum Anmeldeformular.

Bei Fragen steht euch die Lagerleitung gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf vier tolle Tage in Willisau!

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Der Trainer der Mythen-Shooters zieht nach dem Abstieg Bilanz – und schaut bereits wieder nach vorne

Nach nur einer Saison steigt das Herren-Fanionteam der HSG Mythen-Shooters wieder aus der 1. Liga ab. Spielertrainer Alex Suter zieht Bilanz und blickt – trotz der Relegation – auch auf einige positive Aspekte aus der vergangenen Spielzeit zurück.

«Vielleicht kam der Aufstieg zu früh»
Ja, es war anzunehmen, dass auf die Shooters-Handballer eine schwierige Saison warten würde. «Wir sind innerhalb von drei Jahren zwei Mal aufgestiegen und haben die vergangene Spielzeit in der 1. Liga mit einem nahezu unveränderten Kader absolviert. Somit war klar, dass es eine happige Saison werden würde», erklärt Spielertrainer Alex Suter, um dann sogleich zu ergänzen: «Trotzdem sind wir natürlich nicht zufrieden, dass die Saison nun mit dem Abstieg geendet hat». Dieser stand bereits vorzeitig fest, am Ende fehlten sechs Punkte, um wenigstens die Barrage zu erreichen und die direkte Relegation so zu verhindern. Abschlachten lassen mussten sich die Shooters-Herren bei ihrer ersten 1. Liga-Saison nach über 20 Jahren indes nur selten. Zwar waren einigen herbe Niederlagen dabei, vielfach fehlte aber auch nur wenig für Punkte. «Das zeigt, dass durchaus Potential für die 1. Liga in diesem Team steckt», ist Suter überzeugt. «Aber vielleicht kam der Aufstieg schlichtweg zu früh für uns». In der Tat ging es zuletzt äusserst steil aufwärts für die erste Shooters-Herrenmannschaft: 2023 feierte diese den direkten Wiederaufstieg in die 2. Liga, zwei Jahre danach folgte bereits die Promotion in die 1. Liga. Die dort nun oftmals erlittenen knappen Niederlagen führt der Spielertrainer auch auf teilweise fehlende Cleverness und die kaum vorhanden gewesene Erfahrung in der 1. Liga zurück. «Diese Elemente haben uns einige Male gefehlt, um noch mehr knappe Spiele für uns zu entscheiden». Immerhin standen zum Saisonende vier Siege auf dem Konto der Schwyzer Spielgemeinschaft, die damit eingefahrenen acht Punkte reichten zumindest, um den 13. und letzten Schlussrang Mitaufsteiger Seetal überlassen zu können.

Richtung für neue Saison ist klar
Apropos 13. Schlussrang: Auch der Modus spielte dem Liga-Neuling nicht gerade in die Karten. Denn üblicherweise bestehen die drei 1. Liga-Gruppen aus zwölf Mannschaften. Aufgrund eines freiwilligen Abstiegs in der höchsten Schweizer Liga zum Ende der Vorsaison, was Auswirkungen bis in die 1. Liga hatte, wurde diese vorübergehend um eine Mannschaft aufgestockt. Das zusätzliche Team wurde schliesslich in die Shooters-Gruppe eingeteilt, wodurch dort zwei Teams (statt wie üblich und wie in den anderen beiden Gruppen nur eine Mannschaft) direkt absteigen mussten. «In einer Zwölfer-Gruppe wäre zumindest die Teilnahme an der Barrage wohl realistischer gewesen», so Alex Suter, der aber trotz des nun feststehenden Abstieges auch positive Elemente aus der vergangenen Spielzeit nennen kann. «Ab September war die Trainingsbeteiligung beim Gros der Mannschaft sehr gut und es war während der Trainings trotz der vielen Niederlagen zu spüren, dass das Team gewillt ist, im jeweils bevorstehenden Spiel zu punkten». Auch ein Aspekt abseits des Spielfeldes freute den Spielertrainer: «Es war schön zu sehen, dass wir bei unseren Heimspielen sehr oft vor einer schönen Zuschauerkulisse spielen durften, sowohl in Goldau als auch in Brunnen». Und auch mit Blick auf die kommende Saison nennt Suter eine erfreuliche Tatsache: «Das Kader bleibt nach wie vor zum Grossteil unverändert». Stand jetzt stehen einzig die Abgänge von Kreisspieler Fabian Kraft (Rücktritt) und Torhüter Silas Nauer (Wechsel) fest. Aufgrund der wiederum nur geringen Änderungen beim Personal scheint für den Spielertrainer klar, in welche Richtung die neue Saison in der 2. Liga gehen soll. «Ich denke, alles andere, als wieder die Aufstiegsspiele zu erreichen, wäre das falsche Ziel».  

Silas Nauer (links) und Fabian Kraft (rechts) bei der Verabschiedung vor dem letzten Meisterschaftsspiel.

Fotos: Andy Scherrer

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Die Jüngsten des HCG zeigten ihr Können

Am Turnierspieltag der U9/U11-Junioren in Goldau zeigten die Jüngsten des HCG in der BBZG-Halle dem Heimpublikum ihr Können. Einmal mehr unterstrichen die rund 30 Goldauer Handballerinnen und Goldauer, welche Fortschritte sie erzielt haben.
Insgesamt nahmen am Heimspieltag drei Mannschaften mit HCG-Beteiligung teil. Am Ende durften sie sich im Verlaufe des Tages alle über je einen (verdienten) Sieg freuen. Dank des hohen Zuschaueraufkommens und der dadurch entstandenen tollen Stimmung in der BBZG-Halle war der Goldauer Animationsspieltag auch abseits des Spielfelds ein gelungener Anlass. So dürfte die Vorfreude auf die nächsten Turniereinsätze bei den Jüngsten des HCG schon jetzt gross sein.

Es spielten:
Team U9: Lian, Andrin, Alex, Elenya, Ilaria, Ella, Nico, Elias, Aurel, Yoan, Vincent, David, Lisa.
Team U11 1: Jahn, Aleyna, Matilda, Til, Felix, Mia, Annie, Leonardo, Mario.
Team U11 2: Tina, Fabio, Jama, Joshua, Nevio, Elisa, Amelia, Nelio.

HC Goldau U9

HC Goldau U11 1

HC Goldau U11 2

Weitere Impressionen vom Animationsspieltag findest du auf unserem Instagram-Account.

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Gelungener zweiter Akt des Shooters-Jubiläums

25 Jahre Handballspielgemeinschaft Mythen-Shooters

Nach dem erfolgreichen ersten Jubiläumstag zwei Wochen davor in Brunnen wurde am Samstag nun auch in Goldau das 25-jährige Bestehen der HSG Mythen-Shooters gefeiert. Erneut durften viele ehemalige Akteure begrüsst werden, die damals bei der Shooters-Gründung mitgewirkt hatten oder in der damaligen Zeit in der ersten Shooters-Herrenmannschaft aktiv waren. Verköstigt wurden sie und die weiteren Handballfans in der BBZG-Halle mit einem kleinen Apero und feiner Gerstensuppe.

Für das leibliche Wohl sorgte am Samstag ein Apero und feine Gerstensuppe.

In sportlicher Hinsicht wartete der Jubiläums-Heimspieltag unter anderem mit zwei spannenden Spielen der beiden Fanionteams der Schwyzer Spielgemeinschaft auf. Zwischen den beiden Partien standen die ehemaligen Teammitglieder der ersten Shooters-Herrenmannschaft dann auch noch selber auf dem Parkett und ermittelten beim Sieben-Meter-Werfen einen Penaltykönig. Dabei zeigte sich, dass die ehemaligen Shooters-Handballer kaum etwas verlernt haben.

Thomas Hürlimann bei seinem Penaltyversuch.


Geschmückt war die BBZG-Halle an diesem Samstag mit diversen Bildern aus den ersten Saisons der Mythen-Shooters. Umso mehr konnte während des ganzen Heimspieltages noch einmal in Erinnerungen geschwelgt werden. Jene Erinnerungen waren natürlich auch noch am Abend beim gemütlichen Ausklingen des Jubiläumstages Teil der Gespräche.  
HCG-Präsident Sämi Eberhard durfte so ein positives Fazit dieses zweiten Events rund um den 25-jährigen Geburtstag der Spielgemeinschaft aus Goldau, Schwyz und Brunnen ziehen: «Es war ein schöner Anlass in kleinem Rahmen. Wir möchten uns bei allen ehemaligen Akteuren für ihre Teilnahme und die schöne Stimmung bedanken. Ein Dank geht auch an alle weiteren Protagonisten, die zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben». Durch die Siege der beiden Fanionteams in deren engen Spielen sorgte der Heimspieltag auch sportlich für viel Freude. Es passte dies bestens ins Bild dieses ohnehin gelungenen Jubiläumstages in der BBZG-Halle. 

Die Teilnehmer des Penaltykönig-Spiels:
von links: Peter Betschart, Michi Christen, Nori Nauer (Sieger), Peter Gwerder, Christoph Tschannen, Reto Waldvogel (Torhüter), Thomas Hürlimann, Roli Küttel, Bruno Büeler.

Fotos: Livio Weber
Mehr Fotos vom Jubiläumstag findest du hier.

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Die Mythen-Shooters feierten ihre erste Jubiläumsparty

25 Jahre Handballspielgemeinschaft Mythen-Shooters

Am Samstag fand in der Sporthalle Brunnen der erste Jubiläumstag zum 25-jährigen Jubiläum der HSG Mythen-Shooters statt. Nebst tollem Handballsport kamen die zahlreich aufmarschierten Handballfans auch in den Genuss eines feinen Risotto, das im Laufe des Tages serviert wurde. In der Pause des Herren 1-Spiels gaben zudem anlässlich eines kleinen Talks mit Nori Nauer und Peter Betschart zwei rund um die Shooters-Gründung prägende Figuren Auskunft über das damals vielbeachtete Projekt, das sie zusammen mit vielen weiteren Protagonisten aufgebaut haben und welches schliesslich im Frühjahr 2000 finalisiert wurde.

Peter Betschart (links) und Nori Nauer (rechts) mit Moderator Pascal Zehnder beim Halbzeit-Talk, der ganz im Zeichen der Gründung der Mythen-Shooters stand.

Aus sportlicher Sicht war es ebenfalls ein erfolgreicher Handballtag, unter anderem dank dem knappen Sieg der ersten Damenmannschaft oder dem klaren Erfolg der U19-Inter-Junioren, die den Heimspieltag eröffneten. Für die zweite Damenmannschaft reichte es derweil nicht zu einem Sieg, ebenso musste sich das Herren-Fanionteam geschlagen geben, sorgte mit seinem starken Auftritt und dem daraus entstandenen spannenden Duell gegen die favorisierte SG Horgen/Wädenswil aber gleichwohl für ein würdiges „Jubiläumsspiel“, zu welchem sich nicht weniger als 250 Handballfans in der Brunner Sporthalle einfanden, darunter auch viele ehemalige Akteure der allerersten Shooters-Herrenmannschaft aus der Saison 2000/01.
Handball Brunnen-Präsident Marco Betschart durfte so ein positives Fazit dieses Jubiläumtages ziehen: «Es war ein rundum gelungener Anlass. Schön war vor allem zu sehen, wie viele Zuschauerinnen und Zuschauer den Weg in die Halle fanden und wie viele Ehemalige diesen Tag mit uns gefeiert und zur tollen Stimmung beigetragen haben».
Die nach den Handballspielen noch durchgeführte Party im Elite-Restaurant in Brunnen rundete den Jubiläumstag ab und bezeichnete Betschart als «würdiger Abschluss eines unvergesslichen Tages. Ich danke allen, die im Hintergrund mitgeholfen haben, um diesen schönen Anlass durchführen zu können. Ebenso geht ein Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher, mit denen zusammen wir diesen Jubiläumstag erleben durften».
Der zweite Jubiläumsevent zum 25-jährigen Bestehen der HSG Mythen-Shooters findet am 7. März anlässlich eines Heimspieltages in der Goldauer BBZG-Halle statt.

Foto vom Spiel des Herren 1 und der schönen Zuschauerkulisse am Jubiläumstag in Brunnen.

Fotos: Andy Scherrer